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Alle Folgen von Evangelisch in Sachsen auf www.youtube.com

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Neue Folge: "Symbole und Kirche"

 

Stern, Kreuz, Schlange und Apfel – mit bestimmten Symbolen aus der christlichen Religion kann jeder etwas anfangen. In vielen Kirchen sind aber mehr, als diese offensichtlichen Darstellungen versteckt. Dem gehen wir in der aktuellen Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ genauer auf die Spur und sprechen mit Frank Schmidt vom Kunstdienst der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Eine besonders ausgeschmückte Kirche steht in Pirna – die St. Marienkirche. In dieser Kirche gibt es überall etwas zu sehen, zu entdecken und eine Geschichte dazu. Das gefiel auch schon Johann Wolfgang von Goethe. Außerdem haben wir die Herrnhuter Sternemanufaktur in der Oberlausitz besucht und nachgefragt, wie der Stern aus dieser kleinen Stadt in die ganze Welt hinauszog.


Hier können Sie sich die Folge ab Montag, 02. Dezember 2019, ansehen: https://www.youtube.com/channel/UC-LwrkOqDc90ISswRuIFLng

 

 

 

 

Mira Körlin im Gespräch mit Frank Schmidt. © K. Richter


Ausstrahlung:
Das TV-Magazin „Evangelisch in Sachsen“ wird über verschiedene sächsische Lokalfernsehsender ausgestrahlt.
Die Sendung ist ab dem 06.10.2019, 13.30 Uhr und 22.30 Uhr (mit Wiederholungen an den folgenden Sonntagen) bei Sachsen Fernsehen, Leipzig Fernsehen und Dresden Fernsehen zu sehen.
Der christliche TV-Sender Bibel TV strahlt „Evangelisch in Sachsen“ montags 0.45 Uhr und 15.45 Uhr und donnerstags 9 Uhr und 18 Uhr in den ungeraden Kalenderwochen aus.


Alle Folgen des TV-Magazins im Internet: auf www.youtube.com unter „Evangelisch in Sachsen“ und unter http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/Mediathek/Evangelisch-in-Sachsen.

 

 

Journalistenforum "Wo bleibt die Wahrheit?“ in Neukieritzsch

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. lädt am 06. November 2019 um 19 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch mit Journalistinnen und Journalisten in die Katharina-von-Bora-Kirche nach Neukieritzsch ein. Unter dem Motto "Wo bleibt die Wahrheit? – Leser, Hörer, Zuschauer mit Journalisten im Gespräch" stehen Medienvertreter in vertraulicher Atmosphäre Rede und Antwort. Die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen finden Sie unter

 

www.journalistenforum-sachsen.de

Neuer Vorstand des EMV beginnt ab 29.09.19 seine Arbeit

Die Mitgliederversammlung des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e.V. hat am 03.06.2019 in Dresden einen neuen Vorstand gewählt. Den Vorsitz übernimmt Oberlandeskirchenrat Tobias Bilz, die Stellvertretung, wie bereits in der vorherigen Legislaturperiode Superintendent Frank Manneschmidt aus Chemnitz. Der bisherige Vorsitzende Oberkirchenrat Dietrich Bauer bleibt als Vertreter des Diakonischen Werkes Sachsen ebenfalls im Vorstand, genau wie Mira Körlin vom Kirchenbezirk Dresden und der Synodale Leonhardt Krause. Neu in den Vorstand berufen wurden Superintendent Dr. Jochen Kinder vom Kirchenbezirk Leipziger Land und Holger Treutmann, Rundfunk- und Senderbauftragter der Landeskirchen. Der neue Vorstand wird seine Arbeit zum 29.09.19 beginnen.

 

Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier: 

 

 

Journalistenforum Wo bleibt die Wahrheit?“ in Pirna

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. lädt am 27. August 2019 um 19 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch mit Journalistinnen und Journalisten in das Diakonie- und Kirchgemeindezentrum nach Pirna-Copitz ein. Unter dem Motto "Wo bleibt die Wahrheit? – Leser, Hörer, Zuschauer mit Journalisten im Gespräch" stehen Medienvertreter in vertraulicher Atmosphäre Rede und Antwort. Die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen finden Sie unter

 

www.journalistenforum-sachsen.de

 

EMV veröffentlicht Stellungnahme zum 25. Internationalen Tag der Pressefreiheit am 03.05.2019

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. hat zum 25. Internationalen Tag der Pressefreiheit eine Stellungnahme herausgegeben. Er betont darin die wichtige Rolle der freien Medien in der Demokratie und beklagt die zunehmenden verbalen und körperlichen Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten.

Den gesamten Text lesen Sie hier:

 

 

„Wo bleibt die Wahrheit?“ – Johanniskirche bot Forum für Austausch mit Journalisten

Unter dem Motto „Wo bleibt die Wahrheit?“ nahmen am Montag, 8. April, nahmen etwa 30 Interessierte an Tischen in der Löbauer Johanniskirche Platz. Unter ihnen waren zwölf Journalistinnen und Journalisten der schreibenden Zunft wie auch aus Rundfunk und Fernsehen sowie die Redakteurin einer Nachrichtenagentur. Lokale Medien wie Oberlausitz-TV oder die Sächsische Zeitung waren ebenso vertreten wie überregionale Zeitungen (FAZ, Süddeutsche), das ZDF oder der MDR.  Sie alle gaben Auskunft über ihre Arbeit. Zugleich entspannen sich Gespräche zu sehr unterschiedlichen Fragen, zum Beispiel: Wie wirken sich neue Nutzungsgewohnheiten auf Reichweiten und Glaubwürdigkeit der klassischen Medien aus? Welche Rolle spielt das Internet? Was ist für wen relevant? Wie können komplexe Themen sachgerecht widergespiegelt werden? Ist die persönliche Haltung eines Autors hinderlich für eine ausgewogene Berichterstattung? Die Medienschaffenden waren dankbar für die aufgeschlossene und wertschätzende Atmosphäre. Zugleich wurde deutlich, dass die hiesige Lebenswirklichkeit überregional oft nur unzureichend abgebildet wird. Anstatt die Prozesse in Politik und Gesellschaft abzubilden, zeigen Zeitungsschlagzeilen nur Ergebnisse. Damit fehle es an Transparenz. Ein Besucher ermutigte Mediennutzer wie Medienschaffende zu mehr Diskursfähigkeit.

Zum Forum eingeladen hatte der Evangelische Medienverband Sachsen e. V. in Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt.

 

 

Evangelischer Medienverband in Sachsen e. V. vergibt Evangelischen Medienpreis 2018

Stimmungsvolle Preisverleihung mit Stilbruch

 

Leipzig, 08.06.2018. Am 7. Juni 2018 wurden im Gemeindesaal der Friedenskirchgemeinde in Leipzig die besten Projekte zum Reformationsjubiläum mit dem Medienpreises 2018 ausgezeichnet. Durch die festliche, knapp zwei stündige Veranstaltung führte Moderatorin Maxi Konang, die jedem der Laudatoren und Preisträger die ein oder andere Antwort entlockte. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band Stilbruch, die den Gemeindesaal ordentlich zum Beben brachte.

 

Moderatorin Maxi Konang mit den Gewinnern des Projekts »Mensch Martin – Hut ab!«. © Wolfgang Zeyen

 

Die Band Stilbruch in Aktion © Wolfgang Zeyen

 

Die Jury vergab je zwei dritte Plätze, zwei zweite Plätze und zwei erste Plätze.

 

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

 

EMV-Vorstand tagt zu Fragen der Digitalisierung

 

Bei einer Klausurtagung im Januar in Meißen zog der Vorstand des Evangelischen Medienverbandes eine positive Bilanz zur Arbeit der letzten Jahre. Zugleich verständigten sich die Mitglieder (nicht im Bild OLKR Dietrich Bauer und Sigrid Winkler) darauf, Projekte im Bereich der Medienarbeit auch künftig gezielt zu fördern und zu begleiten. Die Partnerschafts- und Vernetzungsarbeit soll weiter ausgebaut werden. Wie die Digitalisierung Gesellschaft und Kirche verändert und wie die  kirchlichen Akteure auf unterschiedlichen Ebenen diese Prozesse mitgestalten können – darüber diskutierte der Vorstand mit Hanno Terbuyken, Leiter Digitale Kommunikation beim GEP (2.v.r.)

© EMV

 

 

Interview zum Evangelischen Medienpreis 2018



In diesem Jahr wird der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. wieder einen Evangelischen Medienpreis ausloben. Geschäftsführer Sebastian Knöfel erklärt, um welches Thema es diesmal geht.

1. Was ist Gegenstand des Evangelischen Medienpreises 2018?


Der Vorstand des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen möchte in diesem Jahr besondere und kreative Projekte des vergangenen Jahres auszeichnen, die das Reformationsjubiläum zum Thema hatten. Im Jahr 2017 gab es vielfältige Aktivitäten in den Gemeinden und Einrichtungen unserer Landeskirche, die auf das Wirken Martin Luthers und der anderen Reformatoren aufmerksam gemacht haben – dieses Engagement möchten wir würdigen.

2. Mit welchen Projekten können sich Gemeinden bewerben?


Bis zum 31. Januar 2018 können Projekte eingereicht werden, die öffentlichkeitswirksam und mit einer medialen Begleitung auf das 500-jährige Jubiläum der Reformation aufmerksam gemacht haben. Dabei geht es uns darum, dass durch diese Projekte möglichst viele Menschen zum Nachdenken, Mitmachen oder Weitersagen animiert wurden. Ansonsten sind wir auf viele und vielfältige Bewerbungen gespannt. Die Projekte können bereits abgeschlossen sein oder auch noch fortgeführt werden.

3. Welche Preise gibt es zu gewinnen?


Uns war wichtig Preise zu vergeben, die für die Kirchgemeinden auch einen Anreiz bieten mitzumachen. So gibt es beispielsweise eine Aufführung eines Kammermusicals für das nächste Gemeindefest, eine Gruppenreise für 40 Personen zum Besuch einer Lutherstätte oder auch einen schönen Original Herrnhuter Stern für den Außenbereich des Gemeindehauses zu gewinnen.

4. Wie erfolgt die Auswahl und Preisverleihung?

Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die sich aus Personen ganz unterschiedlicher Bereiche zusammensetzt. Die Preisverleihung selbst wird im Mai in Leipzig stattfinden.


Nähere Informationen zum Preis und zur Anmeldung erhalten Sie hier.

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Folge 5/2019: "30 Jahre Friedliche Revolution"

 

 

Vor 30 Jahren begann in Sachsen die Friedliche Revolution. Sie basiert auch auf der Ökumenischen Versammlung mit ihren Schlagworten „Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung“. „Evangelisch in Sachsen“ würdigt dieses Jubiläum und fragt: Welche Rolle spielen Frieden, Gerechtigkeit und Umweltschutz aktuell? Welche Erfahrungen aus dem Herbst 1989 lassen sich heute gesellschaftlich nutzen? Im Talk spricht Mira Körlin mit Michael Zimmermann, Friedensbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. Vorgestellt wird zudem unter anderem die Initiative „Ökumenischer Weg“.

 

Mira Körlin im Gespräch mit Michael Zimmermann. © FIS

Folge 4/2019: "Wunder"

 

Das Leben ist mit rationaler Erkenntnis allein nicht zu erfassen. Zugleich irritieren Dinge, die naturwissenschaftlich kaum zu erklären sind. Die nächste Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ lotet deshalb die Grenzen aus zwischen der unbegreiflichen Erfahrung des Heiligen und dem fahrlässigen Umgang mit der Wirklichkeit. Oberlandeskirchenrat Thilo Daniel spricht mit dem Arzt und Landessynodalen Michael Grundmann über spontane Heilungen und Wunder in der Medizin. Zudem stellen wir Elke Lesch vor, die zunächst eine erschütternde Diagnose erhielt.

 

 

Mira Körlin im Gespräch mit Michael Grundmann und Dr. Thilo Daniel. © FIS

 

Folge 3/2019: "Kirche und Tiere"

 

Sind Tiere „dem Menschen untertan“ oder gleichberechtigte Mitgeschöpfe? In der neuen Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ legen wir den Fokus auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier und schauen, ob und wo Tiere in der Kirche willkommen sind. Wir besuchen die Gemeinde in Dresden-Briesnitz, die sich in mehreren Umwelt- und Naturschutzprojekten einsetzt und auch Nistkästen für Dohlen, Falken und Käuze aufgestellt hat. Im Interview erörtert Mira Körlin gemeinsam mit Pfarrer Dr. Ulrich Seidel, der sich in der Aktion Kirche und Tier (AKUT) als Vorsitzender engagiert, die biblischen Hintergründe, sich für alle Geschöpfe Gottes einzusetzen. Außerdem sind wir auf einer Ruhestätte für Tiere zu Gast, die einen würdi-gen Abschied von geliebten Haustieren ermöglicht.

 

 

 

Mira Körlin im Gespräch mit Pfarrer i. R. Ulrich Seidel in der Auenkirche Markkleeberg. © Karola Richter

 

Folge 2/2019: "Kirche und Ehrenamt"

 

Ehrenamt ist freiwillig, engagiert, und unterstützt genau am richtigen Ort. Sich ehrenamtlich zu engagieren ist aber nicht selbstverständlich. Damit Menschen dort helfen können, wo sie möchten, müssen die Bedingungen stimmen und es muss unterstützt werden. Wir stellen Ihnen in unserer neuesten Ausgabe Ehrenamtliche vor und die, die diese unterstützen. Die Ehrenamtsakademie Meißen bildet Lektoren aus, die in ihren Gemeinden Gottesdienste halten werden und bietet ihnen umfangreiches Material. In Wurzen freuen sich Kinder aller Altersklassen, dass durch ehrenamtliche Gruppenleiter die Pfadfinder regelmäßig zusammenkommen. Im Interview spricht Mira Körlin mit Florian G. Reißmann, der in vielen Ehrenämtern engagiert ist und damit in der Laurentiuskirchgemeinde Dresden viel erreicht hat.

Folge 1/2019: "Kirche und Kunst"

Kirchen, egal ob kleine Dorfkirche, prunkvolle Stadtkirche oder jahrhundertealter Dom, sind an sich bereits Kunstwerke. Viele kleine Details, wie bunte Glasfenster und diverse Zierart, die von Kunsthandwerkern gefertigt wurden, vervollständigen die künstlerische Pracht in und an Kirchen. Wir geben Ihnen in dieser Ausgabe einen Einblick, welche Kunstfertigkeit Glaser Wolfgang Fritzsch aus Rittersgrün in seinem Handwerk schätzt und sprechen im Talk mit Silberschmied Mathias Heck aus Chemnitz über seine Arbeit an Abendmahlskelchen und anderen Objekten. Außerdem stellen wir Ihnen mit der Erlöserkirche in Leipzig einen modernen Kirchbau vor – auch hier steckt Kunst in Funktion und Gestaltung.

Folge 6/2018: "Berufe in der Kirche"

 

Studien zeigen: Wer einen Pfarrer oder eine Pfarrerin persönlich kennt, bleibt Kirchenmitglied. Ein wichtiger Beruf also. Der junge Familienvater und angehende Pfarrer Benedict Schubert erzählt, was er während seiner Ausbildung – das sogenannte Vikariat – lernt. In Chemnitz besuchen wir Kantor Sebastian Schilling, den als Teenager die Leidenschaft zur Kirchenmusik packte. Aber in der Kirche wird nicht nur gesungen und gepredigt. Bildung, Stadtteilarbeit, generationsübergreifende Projekte – auch das ist kirchlicher Alltag. Im Talk besucht Mira Körlin deshalb die Evangelische Hochschule in Moritzburg. Sie spricht mit Prof. Martin Steinhäuser über Berufsfelder von Gemeindepädagogen und seine Projekte auf dem Gebiet der Kirchlichen Arbeit mit Kindern.

Hier können Sie sich die Folge ab Montag, 3. Dezember 2018, ansehen: https://www.youtube.com/channel/UC-LwrkOqDc90ISswRuIFLng

 

Vikar Benedict Schubert während des Gottesdienstes in Leipzig-Podelwitz © Karola Richter

 

Dreharbeiten in der Evangelischen Hochschule Moritzburg im Seminar von Prof. Dr. Martin Steinhäuser © Mira Körlin

Folge 5/2018: "Kirche und Politik"

Kirche macht Politik und Politik hat auch etwas mit der Kirche zu tun. Um diese Wechselbeziehungen geht es in der nächsten Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“. So erklären Wolfgang Andersky und Christoph Weber, was ein Kirchenparlament ist. Und warum es wichtig ist, dass auch Kirchenmitglieder Verantwortung übernehmen. Der Landtagsabgeordnete Lars Rohwer beschreibt im Interview mit Mira Körlin, inwieweit sein Christsein sich auch auf seine politische Arbeit auswirkt. Außerdem besuchen wir eine Dresdner Kirchgemeinde. Sie hat eine leerstehende Post gekauft und sie zu einem Zentrum für den ganzen Stadtteil ausgebaut.

 

 

 

 

Mira Körlin und Lars Rohwer, CDU, bei den Dreharbeiten © Karola Richter

Folge 4/2018: "Kirche und Handwerk"

 

 

Um den christlichen Glauben praktizieren zu können, sind in vielen Bereichen Handwerksberufe eingebunden. Vom Bau einer Kirche, über die künstlerische Ausgestaltung bis hin zum reibungslosen Ablauf der Gottesdienste. In der neuen Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ stellen wir Ihnen unter dem Titel „Kirche und Handwerk“ drei Bereiche vor. Wir besuchen Orgelbaumeister Markus Voigt in Bad Liebenwerda, dessen Familie traditionell die „Königin der Instrumente“ baut und restauriert. Im Interview mit Mira Körlin erklären uns Dr. Thilo Daniel, Rektor der Diakonissenanstalt Dresden, und Petra Kühn, Leiterin der Hostienbäckerei Dresden, wie die Hostie – die Oblate, die zum Abendmahl gereicht wird – hergestellt wird. Frank Blumrich, Mechaniker/Monteur bei der traditionsreichen Firma Bernhard Zachariä GmbH Leipzig, erklärt uns in der St. Laurentiuskirche Seifertshain, was im Inneren dazu gehört, damit wir an der Turmuhr die Zeit ablesen können.

 

 

 

Dr. phil. Markus Voigt, Geschäftsführer Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt GmbH, an der Orgel, © FIS GmbH

 

 

 

Mira Körlin im Interview mit Dr. Thilo Daniel, Rektor der Diakonissenanstalt Dresden, und Petra Kühn, Leiterin der Hostienbäckerei Dresden, © FIS GmbH

 

 

 

Frank Blumrich, Mechaniker/Monteur, Bernhard Zachariä GmbH Leipzig, bei der Wartung der Turmuhr der St. Laurentiuskirche Seifertshain, © FIS GmbH

Folge 3/2018: "Kirche und Sport"

 

Wie passt Sport in die Kirche? Wo und wie sich Christen in Sachsen bewegen, erzählt in der neuesten Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ Renee Rock, der als Ansprechpartner der Sächsischen Landeskirche das Arbeitsfeld „Kirche und Sport“ vertritt und dafür diese auch in der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) repräsentiert. Wie arbeitet die Landeskirche mit dem Landessportbund zusammen? Wie kann Sport benutzt werden, um Menschen zu erreichen? Renee Rock antwortet. Außerdem besuchen wir die Holy Bulls, die mit Gebet und ganzem Herzen die Kicker von RB Leipzig unterstützen und sich für Fairness im Spiel und unter Fans aussprechen. In der Kletterhalle der Strobel-Mühle im Erzgebirge, kann jeder beim Erklimmen der Wand seine Grenzen austesten und erproben, wie Vertrauen – in Ausrüstung und Gott – Stärke geben kann.

mehr unter http://medienverband-sachsen.de/aktivitaeten.html

Auszeichnung für "Evangelisch in Sachsen"

Die Folge "In der Fremde" erhält Sächsischen Leistungspreis für Lokal-TV

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien hat am 7. April 2016 den “Sächsischen Leistungspreis Lokal-TV ” verliehen. Den ersten Preis in der Kategorie „Themen-Preis“ gewann das Magazin „Evangelisch in Sachsen“ (Ausgabe „In der Fremde“ vom Januar 2015.) Mit dem Leistungspreis möchte die SLM die privaten Fernsehmacher motivieren, Ereignisse im Verbreitungsgebiet so im Programm zu präsentieren, dass sich ihre journalistische und technische Umsetzung qualitativ deutlich aus der alltäglichen Berichterstattung heraushebt.

 

Der Präsident der SLM, Michael Sagurna (l.), überreicht Daniel Folkmer den Preis.

Foto: SLM

 

In der Folge "In der Fremde" geht es um das aktuelle Thema Asyl/Kirchenasyl/Flüchtlingspatenschaften. „Evangelisch in Sachsen“ hat deshalb zwei Kirchgemeinden besucht: An der Zwickauer Lutherkirche ist die Arbeit mit Migranten integraler Bestandteil der Gemeindekonzeption. In Dresden-Löbtau hat sich die Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung mit anderen Partnern zusammengetan, um Asylsuchende willkommen zu heißen. Zu diesem Thema interviewt wurde Albrecht Engelmann, Ausländerbeauftragter der sächsischen Landeskirche.

 

Hier gibt es die Folge zum Anschauen:

  

 

 

 

„Evangelisch in Sachsen“ – die erfolgreiche Sendereihe im Regionalfernsehen sendet schon das vierte Jahr

Sachsen Fernsehen produziert weiter das Kirchenmagazin

Nach den ersten zwölf Folgen in den Jahren 2013 bis 2015 geht es 2016 mit sechs neuen Folgen weiter. Die gemeinsame Produktion des sächsischen Kirchenmagazins „Evangelisch in Sachsen“ mit der "f.i.s. Fernsehen in Sachsen GmbH" ist sehr erfolgreich. In dem 15-minütigen Format werden in kurzen Berichten und Interviews Menschen und Orte in Sachsen vorgestellt, die den christlichen Glauben leben bzw. Anlaufpunkt für christliches Handeln sind.

 

Jeden Tag ist das Magazin um 13.30 Uhr und sonntags auch 22.30 Uhr im Regionalfernsehen bei Chemnitz Fernsehen zu sehen, darüber hinaus zur Sendezeit im Livestream und jederzeit in der Mediathek von Sachsen Fernsehen (bisherige Sendungen dort archiviert):            

                          

http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/TV-Livestream

                           

http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/Mediathek/Evangelisch-in-Sachsen

 

 

 

 

Bei Bibel-TV sind die Folgen 3x in der Woche zu sehen: montags, 15:45 Uhr,      donnerstags, 9 Uhr und in der Nacht von Sonntag auf Montag 0:45 Uhr.

 

Auch in der Oberlausitz ist "Evangelisch in Sachsen"

bei Oberlausitz TV im Internet zu sehen:

 

 

Weitere Regionalsender, die "Evangelisch in Sachsen" ausstrahlen, sind:

 

 

 

 

 

 

Auch bei Television Zwickau ist "Evangelisch in Sachsen" zu sehen: montags (18.30 Uhr), dienstags (17 Uhr), mittwochs (17.30 Uhr) donnerstags (18.30 und 23.30 Uhr), freitags (17.30 Uhr), sonnabends 18.30 Uhr sowie sonntags (17.30 Uhr).

 

 

 

 

 

 

Die Sendereihe ist ein gemeinsames Projekt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens (EVLKS), des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e. V. (EMV) und des Sachsen Fernsehens. Weitere Infos und die Links finden Sie unter www.medienverband-sachsen.de und www.sachsen-fernsehen.de

 

 

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+++ Aktuelles zum Reformationsjubiläum +++ 

Vaterunser auf Sächsisch – Dialekt-Kampagne zum Reformationsjubiläum   

 

Das Vaterunser verbindet weltweit mehr als zwei Milliarden Christen und wird in Tausenden von Sprachen und Dialekten gesprochen. Mindestens 500 davon will evangelisch.de im Rahmen der Mitmachkampagne #reformaction2017 bis zum Reformationsjubiläum im Oktober 2017 sammeln. Getreu dem reformatorischen Anspruch, „dem Volk auf’s Maul zu schauen“, will das Kampagnenbüro Kirchenmitglieder zur Teilnahme einladen. Sie können das Vaterunser in ihnen bekannten Dialekten einsprechen und diese Beiträge auf der Internetseite http://www.reformaction2017.de/vaterunser veröffentlichen. Es sind schon über 200 Dialekte aufgenommen worden – nun sollen auch Mundarten Sachsens reichlich vertreten sein.   

 

 

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EMV fördert theologischen Nachwuchs

 

 

 

Bei der feierlichen Übergabe der Deutschlandstipendien an der Universität Leipzig bekam am 2. November 2016 auch Philipp Kurowski aus den Händen der Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking seine Urkunde verliehen. Er ist für zunächst ein Jahr lang Stipendiat des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e.V. (EMV).

Philipp Kurowski studiert im 3. Semester Theologie und ist sehr musikalisch. Er singt im Chor, spielt Klavier, Orgel und Posaune. Durch den Kontakt zum EMV bekommt er die Möglichkeit, die Arbeit bei christlichen Medien kennenzulernen. Der EMV möchte als Förderer den theologischen Nachwuchs fördern und ihm das Berufsfeld Kirche und Medien näherbringen. 

 

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JournalistenFORUM Dresden

"Wo bleibt die Wahrheit?" - Bürger und Journalisten im Gespräch

Beim JournalistenForum „Wo bleibt die Wahrheit?“, das am 28. September im Haus an der Kreuzkirche in Dresden stattfand, nutzten viele Bürger die Gelegenheit mit Journalisten und Medienschaffenden ins Gespräch zu kommen. Hauptanliegen war es, über die Glaubwürdigkeit der Medien zu sprechen und Ursachen für einen zunehmenden Vertrauensverlust ausfindig zu machen. Welche Faktoren spielen eine Rolle, dass immer mehr Bürger am Wahrheitsgehalt von Medien zweifeln? Einiger Bürger zeigten sich sehr zufrieden über die Möglichkeit, einen Journalisten zu befragen, für andere Teilnehmer wiederum konnten Zweifel und Unzufriedenheit nicht beseitigt werden.

 

Einhellig blieb die Erkenntnis, dass das Thema hochaktuell ist. Der EMV und der Kooperationspartner SLM bleiben an den Fragestellungen dran.

JournalistenFORUM Dresden

"Wo bleibt die Wahrheit?" - Bürger und Journalisten im Gespräch

Der EMV und die Sächsische Landesmedienanstalt laden zu einem Forum ein und bringen Journalisten und Bürger zusammen

 

Die Medienverdrossenheit greift um sich, ebenso wie die allgemeine Politikverdrossenheit und ein massiver Vertrauensverlust in Institutionen. Leser wie auch Rezipienten von Hörfunk und Fernsehen erleben die Berichte und Beiträge als unausgewogen, inszeniert oder gar irrelevant für ihre Lebensbezüge.
Ihre Reaktionen unter dem Schlagwort „Lügenpresse“ wiederum greifen Journalisten in ihrem Berufsethos an.

Am Mittwoch, 28. September 2016, 18-20 Uhr, ist im Haus an der Kreuzkirche (An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden) Raum, um miteinander in kleinen Gruppen zu reden unter dem Motto: »Wo bleibt die Wahrheit? – Leser, Hörer und Zuschauer mit Journalisten im Gespräch«. Medienschaffende verschiedener sächsischer Print- und Rundfunkmedien fungieren an diesem Abend nicht als Berichterstatter, sondern als Gesprächspartner für interessierte Bürger. Veranstalter des Podiums ist der Evangelische Medienverband Sachsen in Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt.

 

 

Die Platzzahl für das JournalistenForum Dresden ist auf 60 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber nur nach Anmeldung möglich. Bitte füllen Sie das Formular auf der Internetseite www.journalistenforum-sachsen.de aus. Nach Prüfung und sofern freie Plätze vorhanden sind, erhalten Sie eine Bestätigung zur Teilnahme am JournalistenForum Dresden per E-Mail.

 

 

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EMV vergibt Stipendium

 Leipziger Theologiestudentin wird unterstützt

 

Am 24. November 2015 wurden an der Universität Leipzig durch  die Rektorin Beate Schücking die Deutschlandstipendien an 84  Stipendiaten und Stipendiatinnen vergeben. Zu den Förderern gehört auch der Evangelische Medienverband in Sachsen e. V. (EMV), der zunächst für ein Jahr lang die Theologiestudentin Lina Neeb unterstützt. Sie studiert im 9. Semester Evangelische Theologie und ist zudem Autorin des studentischen Online-Portals theologiestudierende.de. Ehrenamtlich engagiert sich die 23-jährige Wahl-Leipzigerin im Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Lina Neeb bereitet sich aufs Examen vor und freut sich über die finanzielle Unterstützung und die Möglichkeit, den Bereich Kirche und Medien näher kennenzulernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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JournalistenFORUM Leipzig

"Wo bleibt die Wahrheit?" - Bürger und Journalisten im Gespräch

Der EMV und die Sächsische Landesmedienanstalt laden zu einem Forum ein und bringen Journalisten und Bürger zusammen

 

Die Medienverdrossenheit greift um sich, ebenso wie die allgemeine Politikverdrossenheit und ein massiver Vertrauensverlust in Institutionen. Leser wie auch Rezipienten von Hörfunk und Fernsehen erleben die Berichte und Beiträge als unausgewogen, inszeniert oder gar irrelevant für ihre Lebensbezüge.
Ihre Reaktionen unter dem Schlagwort „Lügenpresse“ wiederum greifen Journalisten in ihrem Berufsethos an.

Am Montag, 26. Oktober 2015, 18 Uhr, soll in der Friedenskirche Leipzig-Gohlis Raum sein, um miteinander in kleinen Gruppen zu reden unter dem Motto: »Wo bleibt die Wahrheit? – Leser, Hörer und Zuschauer mit Journalisten im Gespräch«. Medienschaffende verschiedener sächsischer Print- und Rundfunkmedien fungieren an diesem Abend nicht als Berichterstatter, sondern als Gesprächspartner für interessierte Bürger. Veranstalter des Podiums ist der Evangelische Medienverband Sachsen in Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt.

 

Mira Körlin vom Evangelischen Medienverband Sachsen sprach bei Info tv leipzig über die Glaubwürdigkeit der Medien und stellt die Veranstaltung »JorunalistenForum Leipzig« vor.
Zu sehen ab Minute 20 im Video: http://www.info-tv-leipzig.de/str.../sendungen/leipzig-um-7/

 

Die Platzzahl für das JournalistenForum Leipzig ist auf 50 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber nur nach Anmeldung möglich. Bitte füllen Sie das Formular auf der Internetseite www.journalistenforum-leipzig.de aus. Nach Prüfung und sofern freie Plätze vorhanden sind, erhalten Sie eine Bestätigung zur Teilnahme am JournalistenForum Leipzig per E-Mail.

 

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Evangelischer Medienverband in Sachsen e. V. hat Vorstand gewählt

Neuer Vorstand für kirchliche Medienarbeit in Sachsen

 

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. (EMV) hat satzungsgemäß am 28.09.2015 seinen Vorstand gewählt und kann die kirchliche Medienarbeit in Sachsen kontinuierlich fortsetzen. OLKR Dietrich Bauer wurde zum Vorsitzenden wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen weiterhin als stellvertretender Vorsitzender Pfr. Frank Manneschmidt aus Zwickau sowie die Vorstandsmitglieder Superintendent Martin Henker aus Leipzig, OKR Werner Scheibe von der Diakonie aus Radebeul und Mira Körlin aus Dresden, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenbezirk Dresden. Als Synodaler gehört der Kommunikationswissenschaftler Leonhardt Krause ebenso zum Vorstand. Die Geschäftsführung hat weiterhin Sebastian Knöfel vom Evangelischen Medienhaus in Leipzig inne.

Der Vorstand des EMV arbeitet ehrenamtlich und setzt sich für die Vernetzung kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit sächsischen Medien ein.

 

 

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Verabschiedung von Pfarrer Andreas Beuchel als Senderbeauftragter der ev. Landeskirchen

Pfarrer Andreas Beuchel wurde in einem feierlichen Gottesdienst und anschließendem Empfang am 28.09.2015 in der Friedenskirche Leipzig als Senderbeauftragter der Evangelischen Landeskirchen beim MDR verabschiedet. Die Predigt hielt Andreas Beuchel selber. Beim anschließenden vom EMV ausgestalteten Empfang sprachen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing und MDR-Intendantin Karola Wille. Landesbischof Carsten Rentzing bekannte in einem Grußwort, selbst bei Gottesdienstübertragungen von Beuchel gelernt zu haben, „dass man nicht immer viele Worte machen muss, um Wesentliches zu sagen“. Er dankte dem scheidenden Senderbeauftragten dafür, dass er mit seiner Arbeit entscheidend zu einem guten Verhältnis zwischen Kirche und MDR beigetragen habe. Rentzing sagte außerdem: „Ich freue mich, dass ich nicht nur bei Ihrem Abschied, sondern auch bei Ihrer Einführung (als Superintendent) dabei sein kann. Dann wird es zwischen uns ein noch engeres Verhältnis geben.“

Aus der Landeskirche Anhalt kamen dankende Worte des Abschieds von Kirchenpräsident Joachim Liebig, zugleich Vorsitzender des Evangelischen Presseverbandes in Mitteldeutschland.

Acht Jahre war Andreas Beuchel für die Übertragung von Gottesdiensten und Verkündigungssendungen im Fernsehen und Rundfunk verantwortlich und hat in dieser Zeit die Vernetzung von Kirche und Medien vorangetrieben. Er vertrat die Interessen der fünf evangelischen Landeskirchen im Sendegebiet des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), hielt die Verbindung zum Intendanten, den Hörfunk- und Fernsehdirektoren sowie den Landesfunkhäusern, vermittelte die Interessen der Landeskirchen und vertrat diese auch in den Rundfunkausschüssen und Kommissionen der EKD.

Am 4.10.2015 wird Pfarrer Beuchel im Gottesdienst in Meißen als Superintendent von Meißen-Großenhain eingeführt. In der Kirchgemeinde Skassa-Strießen im Kirchenbezirk Großenhain war Beuchel nach seinem Theologiestudium Gemeindepfarrrer und Jugendpfarrer, ehe er 1999 Pfarrer in Dresden und 2007 Senderbeauftragter wurde.

 

 

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Evangelischer Medienpreis 2015:
Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger!

In den Kategorien "Bestes Gesamtkonzept", "Kreativster Gemeindebrief" und "Publikumspreis" wurden die besten Gemeindebriefe Sachsen ausgewählt und geehrt. Die Preisverleihung und Bekanntgabe der Gewinner fand am 5. September zum Tag der Sachsen auf der MDR-Hauptbühne statt. Wir freuen uns sehr, Ihnen hiermit die Presiträger vorstellen zu dürfen.
Mehr Infos zum Evangelischen Medienpreis 2015

 

Preisträger des EVANGELISCHEN MEDIENPREISES 2015

 

 

 

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Medienverband vergibt Stipendium

 

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. (EMV) unterstützt die Leipziger Theologiestudentin Svenja Nordholt im Rahmen des Deutschlandstipendiums mit 150 Euro monatlich. Am 3. November übergab der Leipziger Superintendent Martin Henker vom Vorstand des Medienverbandes bei einer Festveranstaltung im Rektorat der

 

Leipziger Universitätdie Förderurkunde. Ziel ist, dass die 23-jährige Studentin im 5. Semester intensiver den Bereich Kirche und Medien kennenlernen kann.Das Deutschlandstipendium ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit privaten Förderern aus Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei verdoppelt der Bund jeden von Förderern zur Verfügung gestellten Betrag.
www.deutschlandstipendium.de  

 

 

 

 

 

 

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Rundfunkpreis Mitteldeutschland

EMV vergibt Sonderpreis "Reformation und Politik"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: SLM

 

Der Rundfunkpreis Mitteldeutschland ‒ Fernsehen,  gemeinsam initiiert von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), ist am 24.10.2014 vor rund 250 Gästen im Zoo Leipzig zum zehnten Mal verliehen worden. Der Preis bildet inzwischen einen der wichtigsten Leistungsvergleiche unter privaten kommerziellen Fernsehveranstaltern in Mitteldeutschland und ehrt auch in diesem Jahr insgesamt sieben herausragende Lokal-TV-Beiträge Preisträger des Sonderpreises zum Thema “Reformation und Politik”, der mit 1.000 € vom EMV dotiert war, ist Mike Langer von TV Altenburg (Thüringen). Mira Körlin vom Vorstand des EMV überreicht ihm die Urlunde und das Preisgeld. Ihm gelingt mit seinem Beitrag “Spalatin – der Politiker an Luthers Seite” ein kurzweiliges Portrait des nahezu unbekannten Unterstützers und Wegbegleiters Luthers.

 

Den Beitrag können Sie sich hier anschauen.

 

 

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DER SONNTAG - Infos vorab per Newsletter

Die sächsische Kirchenzeitung DER SONNTAG gibt für alle Neugierigen vor dem gedruckten Exemplar einen Newsletter heraus, der Ihnen schon am Mittwoch Infos zur neuen Ausgabe gibt. Sie können hier den Newsletter abonnieren:

 

https://www.sonntag-sachsen.de/newsletter/

  

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EMV positioniert sich zum geplanten Jugendangebot von ARD und ZDF

Leipzig, 29.9.2014 Das von ARD und ZDF gemeinsam geplante Jugendangebot muss von der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober 2014 einstimmig verabschiedet werden. Noch gibt es verschiedene Ansichten. Damit das Projekt starten kann, hat sich der EMV in einem Schreiben an den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich für die Realisierung eines crossmedialen Angebots für jugendliche Menschen zwischen 14 und 29 Jahren ausgesprochen. Das Schreiben im Original können Sie hier ansehen.

 

 

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Der EMV auf dem Landeskirchentag

Im Gespräch mit …

Redakteure freuen sich auf Sie!

 

Die Redakteure des SONNTAGs und Rundfunk-Kirchenredakteure möchten am Sonnabend mit Ihnen ins Gespräch kommen und freuen sich über Ihre Meinungen, Anregungen und Fragen. Wie kommt ein Thema in die Zeitung? Wie viele Leserbriefe gibt es? Oder wie sieht die Person zur Radiostimme aus? Am Stand des SONNTAG im Salzgässchen (Nähe Café Riquet) begrüßen Sie Stefan Seidel (11-12 Uhr), Christine Reuther (12-13 Uhr) und Chefredakteur Andreas Roth (16-17 Uhr). Geistig auftanken können Sie auch am Stand in der Petersstraße (Nähe Markt) und mit der Kirchenredakteurin von Radio PSR und R.SA Friederike Ursprung sprechen. Zugegen sind dort auch Christine Reuther (11-12 Uhr) und Andreas Roth (17-18 Uhr). „Nachgedacht“-Redakteurin Maxi Konang von Hitradio RTL lädt Sie zum Stand im Familienzentrum am Bildermuseum (vorm Haupteingang) ein.

 

 

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Leipzig lädt im Juni 2014 zum Landeskirchentag ein

Der EMV und DER SONNTAG sind mit dabei!

Unter dem Motto "Hier stehe ich" finden vom 27. bis 29. Juni 2014 in Leipzig das Deutsche Evangelische Chorfest und der Landeskirchentag statt. Im Rahmen des ersten gesamtdeutschen Treffens evangelischer Chöre sollen in verschiedenen Kirchen und auf Plätzen der Stadt Konzerte geboten werden. Rund 10.000 Teilnehmer werden erwartet.

 

Das parallel zum Landeskirchentag stattfindende Chorfest sei das erste Treffen evangelischer Kirchenchöre in Deutschland seit 1945. Höhepunkt ist ein für den 28. Juni geplantes Konzert auf dem Leipziger Marktplatz. Außerdem soll eine Auftragskomposition für die 10.000 Sänger - unter Mitwirkung der Leipziger "Thomaner" - uraufgeführt werden. Zum Abschluss von Kirchentag und Chorfest gibt ist einen gemeinsamen Gottesdienst im Zentralstadion.

 

 

Mit dabei sind auch der Evangelische Medienverband mit einem Workshop, einem Programmteil "Schaufenster Kirche" und einem Stand. DER SONNTAG plant eine Sonderausgabe und wird das Ereignis medial begleiten.

 

Informationen zur Anmeldung, Unterkunft und Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter www.leipzig2014.de.

 

Weitere Neuigkeiten gibt es unter:

  

http://www.sonntag-sachsen.de/2013/06/21/hier-stehen-wir/

 

http://www.sonntag-sachsen.de/2014/01/05/sangerin-sucht-sofa/

 

 

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Weiter
Evangelischer Medienverband in Sachsen e.V.
post@emv-sachsen.de